Dienstag

grau in grau.
leer in leer.
asche zu asche.
bier in wodka.
wissen in lehre.
und lehre in den po.
musik in den kopf.
kopf ins klo.
depression ins nichts.
und nichts bin ich.
poesie für arme.
arme an die macht.
ich bin so gottverdammt fertig.
sonne und regen.
regen und meer.
und strand und sonne.
grau in grau.
bin voll auf depression.
depression ist voll grau.
ich kann nicht denken.
und nicht reden.
und nicht essen.
doch kann ich.
kann aber nicht schlafen.
schlaf ist scheiße.
scheiße ist scheiße.
ich wünschte der fotz würde aufhören.
und das ich nicht so einen kranken scheiß schreiben würde.
naja.
klinik ist urlaub.
urlaub heißt verderben.
urlaub heißt fallen lassen.
fallen lassen heißt aufgefangen werden.
und spritze und blut.
und du bist da,aber nicht hier.
und ich spritze mich selbst.
obwohl da gar nichts ist.
und ich habe ein lieblingslied.
und sex.
und dann kannst du mich fünf minuten lang halten.
ich will dich nicht anfassen und eigentlich will ich auch gar nicht,dass du mich anfässt.
ich will nicht mal,dass du mich berührst.
nicht mal,dass du mich anatmest.
oder mich ansiehst.
aber du kannst mich dann fünf minuten halten. und mich fünf minten hassen.
und dann kann ich dich auch fünf minuten hassen.
und dann findest du das geil und dann fällt mir auf,dass ich das böse bin.
dann kann ich mich mit deiner hilfe massakrieren.
nimm mich ernst.
nimm mich wahr.
ich bin hier. denke ich.

Freitag

du bist nicht stabil. du bist nicht stabil. du bist nicht stabil.
na,dann halt mich doch.
dann steh doch nicht neben mir und prophezeihe mir wie der ganze scheiß enden wird. sag mir doch einfach was ich noch tun kann.
ich soll wieder zur psychotherapie,ja? soll mich wieder aufschneiden und mein inneres auf den tisch zwischen  uns legen und mir die bedeutung von herz und niere anhören.
du willst dir das nicht mehr anhören?
ich auch nicht.
ich kann mir auch nicht mehr anhören,wie kaputt diese welt ist. und eigentlich will ich einfach nur aufgeben.
doch wenn ich aufgebe hab ich erst recht keine chance hier rauszukommen.
ich arbeite so hart an mir und trotzdem bin ich für euch alle immer noch der mensch von damals.
ich bin nicht stabil,sagst du.
weißt du warum ich nicht stabil bin? weil ihr mir alle jeden tag vor augen haltet wie unmöglich es doch ist,dass ich ein für euch akzeptables leben führe.
ist es so schwer einfach mal an mich zu glauben? ist es so schwer einfach mal das gute in mir zu sehen?
der mensch ist ein gewohnheitstier. und wenn man mit sich selbst unzufrieden ist,zeigt man mit dem finger auf die leute,die noch schlimmer dran sind als man selbst.
es muss schmerzlich sein zu sehen,wie selbst diese menschen es schaffen weiter zu gehen.
es muss schmerzlich sein,dass es auf einmal einen rollenwechsel gab.
und ich. ich bin nicht stabil? okay!

Sonntag

ich habe absolute arrythmie.
habe feenstaub.
ich bin im wunderland.
totales glückseligkeitsgefühl.
sowas ist wichtig,wenn man depressionen hat. sonst bringt man sich um.
und eigentlich will ich das ja gar nicht.
ich will nur sehen,wie ihr damit umgehen würdet. will meine beerdigung planen und mir musik aussuchen. will sehen wie ich selbst damit umgehen würde und wissen,was ich in meinen letzten sekunden denken würde. an wen ich denken würde. will wissen wo ich lande. wie meine zwischenwelt vor dem nirvana aussieht.
denn ich habe vergessen,wer oder was für mich wichtig.
vergessen. das passiert öfters.
taub sein. das kennt man.

weißt du,eigentlich bist du gar nicht verliebt in mich.
du hast dir da eine figur aufgebaut. aus fetzen von dem was ich sage,wenn ich nicht will,dass du fragen stellst.
obwohl ich dir antworten geben möchte. und dir sagen möchte wie kaputt ich bin.
ich wüsste nur nicht,wie ich es dir sagen sollte,ohne das du gehst.
du musst es nicht mal akzeptieren. und ich weiß,dass du mich dann nicht mehr willst.
aber rede weiterhin mit mir. ich will einfach nur reden.
ich suche einen freund.
einen,den das was ich sage kalt lässt. der nicht versucht mich aufzubauen. der mir einfach nur die nüchternen,realen fakten in die fresse knallt,damit ich fühle wer ich bin und was um mich herum passiert.
ich möchte dir von meinen depressionen erzählen.
noch einmal.
als wir letztes mal darüber geredet haben,sagte ich dir mir ginge es wieder gut. und das sage ich jedem.
denn schließlich bin ich wieder soweit an die oberfläche geschwommen,dass ich die kraft habe zu spielen.
ich möchte dir von meinen depressionen erzählen. von dem verlauf. von meinen selbstmordgedanken. von meinem konsum. von den gründen,die vielleicht nicht mal existend sind. möchte dir sagen,wie es sich anfühlt. und was es in mir auslöst,wenn du sagst,dass du mich liebst.
du kannst mich nicht lieben. selbst wenn die entfernung nicht zwischen uns liegen würde und wir uns schon seit jahren kennen würden. nein,auch dann nicht.
meine psyche lässt es nicht zu. und ich kann nichts erwidern,weil ich nicht weiß wie oder was das ist.
liebe heißt sich aufopfern.
liebe heißt sich aufgeben. sich ausnehmen lassen,bis die thrombozyten anfangen einen pfropf zu bilden.
dann heißt es gedärme einsammeln und hoffen,dass die thrombozyten genügend kokain in sich aufgenommen haben. und hoffen,dass die granulozyten die erinnerung phagozytieren. waren es die granulozyten? ich weiß es nicht mehr.
vergessen. das passiert öfter.
ich mache eine ausbildung zur gesundheits-und krankenpflegerin. das heißt man muss rauchen um atmen zu können. und mittlerweile heißt es auch,dass man ziehen muss.
es gab mal eine zeit da hieß es konsumieren um zu fühlen. konsumieren um zu überleben. manche menschen sterben daran. ich benötige es um den teil in mir zu betäuben,der mich umbringen will.
ich will mich selbst umbringen. es ist das seltsamste was ich je in meinem leben gehört habe.
ich.
ich habe etwas in mir entwickelt,was permanent gegen mich arbeitet.
ich führe einen kampf gegen mich selbst.
das sind so belanglose worte,die jeder schwachkopf in den mund nehmen kann und irgendwann in den mund nehmen wird. aber ich verstehe grade die bedeutung. manche dinge haben versteckte bedeutungen. unsichtbare.
manchmal wünschte ich,meine eigene sprache sprechen zu können,um meinen gefühlen und komplikation,meiner krankheit mehr sinn und schwere geben zu können. dann würde man sich nicht mehr so kleinlich vorkommen,so schwach,wie man da sitzt und traurig ist und sein leben nicht auf die reihe kriegt,weil man einfach nicht kann und man es selbst nicht versteht und niemand sonst es verstehen kann.
auch dieses niemand versteht ist etwas was jeder vollidiot in den mund nimmt.
aber niemand versteht die bdeutung davon.
ich bin in meiner eigenen welt. die keine welt ist.
niemand wird je verstehen,warum du 8 stunden lang krampfhaft deinen urin zurückhälst,deinen hunger zurückhälst,deinen durst zurückhälst,weil du nicht aufstehen kannst.
du kannst nicht.
nicht weil du querschnittsgelähmt bist. sondern weil du depressiv bist. jede kleine zelle in dir ist depressiv. sie reifen im roten knochenmark heran und der erste nährstoff den sie zu sich nehmen wollen ist mit depression verpestet. deshalb kannst du nicht aufstehen.
weil depression groß,schwarz und klebrig ist. es ist klebrig,wirklich! ich habe es gesehen. es verklebt alles.
niemand wird je verstehen warum du diese 8 stunden in denen du deine grundbedüfnisse zurückhalten musst,weinst und schreist und apathisch wirst. vielleicht hospitalistisch.

du kannst mich nicht lieben. du kannst mir auch nicht einfach sagen,dass du mich liebst.
den das ist genau das was ich will.
ich will geliebt werden. ich will gewollt werden. ich will das gefühl bekommen für jemanden etwas zu sein. aber du kannst dieses maaß an dem ich es brauche nicht aufbringen.
ich bin 19 jahre alt.
kannst du mir die liebe geben,die ein kind von seinem vater benötigt? 19 jahre lang. kannst du mir das vertauen geben?
kannst du mir die liebe geben,die ein kind von seiner mutter benötigt? 19 jahre lang.
kannst du all diese lücken füllen?
ich weiß,du weißt nicht was du jetzt sagen sollst. ich wüsste es auch nicht.
ich bin verrückt. ich sage das nicht nur so. ich bin geistesgestört. psychisch krank. nicht nur labil. krank!
ich denke nicht auf die weise wie du. ich träume auch nicht so wie du. ich sehe auch nicht so wie du.
ich bin anders. ich bin unverständlich. ich bin selbstzerstörerisch. ich bin egoistisch. ich bin aufmerksamkeitsuchend. ich bin aggressiv. ich bin sadistisch. ich bin so fragil,dass du mich zwischen deinen fingern zerbröseln kannst. ich bin kalt. ich bin so steinhart,dass du dich mit mir umbringen kannst. ich bin emotionslos und fühle dabei zu viel. ich fühle zu stark. ich fühle so sehr,dass es brennt. selbst freude brennt. wenn ich glücklich bin,kann ich nicht mehr atmen. vielleicht bin ich deshalb depressiv geworden. wenn ich den druck in mir habe,kann ich auch nicht atmen.
früher habe ich ihn aus mir rausoperiert. was mache ich eigentlich heute damit? ich weiß es nicht mehr.
vielleicht habe ich ihn umgebracht und habe es vergessen. vielleicht habe ich aber auch einen keller für ihn gebaut,wo er wachsen und gedeihen kann. wenn er ausbricht wird er mich umbringen. definitiv. wenn er denn da ist.
vielleicht bin ich depressiv geworden,weil meine emotionen so stark und extrem sind,dass ich leere brauchte um atmen und überleben zu können. den der körper und der geist,die haben doch einen selbsterhaltungsmechanismus. vielleicht gab es für mich keine andere möglichkeit. vielleicht wäre ich sonst erstickt.
du darfst mir nicht einfach sagen,dass du mich liebst.
du hast keine ahnung was das in mir auslöst.
stell dir vor,ich hätte einen schlechten tag gehabt. dann wäre ich jetzt tot. schade. aber ich wäre mit der verantwortung nicht zurecht gekommen.
jetzt haben wir darüber geredet. deiner meinung nach. ich denke,dass wir gar nichts gesagt haben.
es gibt worte. und worte. 
du sagtest nicht mehr,das du mich liebst.
du sagtest du seist verliebt in mich. das ist ein unterschied. aber ich bitte dich. in was denn bitte? da ist doch nichts drin! weder ein herz,noch ein gewissen. noch sonst irgendwas.
und weißt du was? ich hab vergessen,wer's umgebracht hat.
denn vergessen,mein freund der untergehenden sonne,vergessen. das passiert mir öfter.
ich habe zwei möglichkeiten.
ich könnte ein spiel beginnen und so tun,als wäre ich in der lage dasselbe zu empfinden und könnte genau der mensch sein den du gerne hättest.
ich könnte dich auch einfach aus meinem leben löschen.
ich kann beides nicht. weil du sagtest du hast das was ich will und begehre. obwohl ich weiß dass das eine lüge ist,hast du es trotzdem gesagt. und obwohl ich weiß,dass ich dir nicht glauben kann,hat etwas in mir lust naiv zu sein. deshalb bleibe ich.
bin da. genau hier. 
ich bin jana. ich esse gerne käsetoast und nudeln und rauche,weil ich manchmal nichts anderes mit mir anzufangen weiß. und rauche um menschen nicht allzu lange in die augen sehen zu müssen. um meine zitternden hände zu verbergen. um mich an etwas festzuhalten.
ich habe keine angst vor euch. ich habe angst vor mir.
nichts wird mir je so eine angst machen,wie mein eigener ständiger kontrollverlust.
nichts. 
deshalb werde ich nun meinen feenstaub nehmen und herausfinden,was mich erwartet.
ich schreibe wirklich jeden meiner gedanken auf. beziehungsweise ich denke nicht. meine finger denken und meine augen folgen hektisch den buchstaben,die meine finger krachend in die welt hinaus tragen. es ist spannend dem zuzuschauen. es spannend zu erfahren,was in mir vorgeht. deshalb liebe ich das schreiben. ohne das schreiben wüsste ich nicht mal meinen namen.
stell dir vor du bist taub. so wie ich. kannst du dir vorstellen nicht zu wissen wie du heißt,hättest du nie deinen namen eigenständig auf papier gebracht? du wärst namenlos. wäre ich nicht gezwungen meinen namen jahrelang in die rechte obere ecke des blattpapiers zu schreiben,wüsste ich nicht wie heiße.
kann man jenen glauben,die deinen namen aussprechen.
vielleicht warst du früher jemand anderes.
vielleicht bin ich deshalb depressiv. weil ich früher jemand anderes war. ich war nicht ich. und dieser jemand ist traurig und wütend,weil sich niemand an ihn erinnert und niemand seinen namen kennt. vielleicht heißt dieser jemand roxanne. roxanne,die 23 jährige aus irland. im fluss ertrunken. und nun? deutschland. jana.
ich wäre an ihrer stelle auch traurig. aber ich bin nicht bereit ihr meine identität,nein,meine existenz zu überlassen.
manchmal bin ich froh hier zu sein. es gibt manchmal momente wo ich das leben spüre. und es durch alle meine venen und arterien fließt bis hin zu den kapillaren,die mit dem leben ihren stoffaustausch vollführen.
aber wie ich schon erwähnte,kann ich nicht atmen,wenn ich freude fühle.
was ist borderline? bin ich borderline? er,sie,es borderline? wer ist borderline? bin ich selbst eine einzige grenzline,weil ich mich nicht anpassen kann? bin ich der rand der gesellschaft? du sagtest mal,ich hätte borderline. es passt wie gespuckt. wenn du so neurotisch bist wie ich passt alles wie gespuckt.
ich wünschte ich hätte borderline. dann wüsste ich,dass einen sinn und einen grund für mein verhalten gibt. für mein nicht existentes fühlen. kann das noch depression sein? die volkskrankheit nummer 1? die depression an der jeder deutsche irgendwie erkrankt ist und irgendwie auch wieder nicht.
nach zwei wochen konstanter traurigkeit hast du in der regel eine depression. hab ich mal irgendwo gelesen. 
ich sollte wieder zum psychologen gehen und in die rolle von der kranken schlüpfen. das verkörpert mich wohl am besten.
ich wurde mal gefragt,ob ich noch immer selbstmordgedanken hätte,nachdem mir antidepressiva verschrieben wurden waren.
ich antwortete,dass wenn ich über die straße gehe,oder an einer roten ampel stehe,ich mir vorstelle wie es wäre jetzt einfach rüber zu gehen und überfahren zu werden. ich sagte,es sei kein durchdringender wunsch. es würde mich nur einfach interessieren. wie es sich anfühlen würde. wie die gesichter der anderen menschen um mich herum aussehen würden. es wäre mir auch egal,ob ich dann sterbe oder im krankenhaus liege. ich hätte einfach lust dazu. ich sagte,dass ich krank bin. und dass ich nicht krank sein möchte. sie sagte,nimm regelmäßig deine tabletten,dann wird es dir bald besser gehen.
ich habe meine tabletten nicht genommen,weil ich nicht wollte,dass es mir besser geht. ich hatte angst vor diesem gefühl. depression ist schutz. ist manchmal wärme und geborgenheit. sicherheit. du kannst dich in ihr verkriechen und verschwinden und unsichtbar sein.
ich bin taub und blind und stumm.
ich habe übersensibilisierte sinnesorgane.
ich habe einfach immer beides.
ich rieche chemie. ich habe den geschmack von chemie in meinem mund. damit fing alles an.
warum sollte ich es sein lassen,wenn es mir die tür zu dem öffnet,was ich sonst nicht zu gesicht bekomme.
glaubst du wirklich,ich hätte soviel über mich in erfahrung bringen können,wäre ich substanzlos gewesen?
ich weiß nicht wie das geht.
ich war damals nie nüchtern beim psychologen. und als ich aufhörte zu konsumieren,hörte ich automatisch auf    zum psychologen zu gehen. jetzt habe ich wohl wieder angefangen. ich denke,dann sollte ich auch wieder damit anfangen. es sollte eine einheit sein. eine elite bilden.
substanzen und therapie.
rausch und psyche.
konsument und therapeut.
diese dinge haben viel gemeinsam.
man muss nur die augen öffnen. oder muss man sie schließen.
ich frage mich,ob ich meine augen geöffnet habe. und darauß die depression entstand.
oder ob ich sie geschlossen habe,und das die depression auslöste.
depression.
wer sich dieses wort wohl ausgedacht hat?
ob derjenige selbst depressiv war?
ob ihm die bedeutung dabei im kopf herum schwebte,wie sie mir nun in mark und bein wiegt?
ich wäre gerne alt.
ich wäre gerne jemand anders.
ich wäre gerne in einem anderen leben.
in einer anderen zeit.
in einem anderen umfeld.
ich wäre gerne gesund.
falls sich dies jemand tatsächlich bis zum ende durchgelesen hat,sollte ich wohl noch ein paar nachworte schreiben. jetzt sehe ich die schwindende geduld durch dein gesicht huschen. harre aus,freund der untergehenden sonne,auch ich,die mit dem feenstaub aus dem wunderland hat irgendwann nichts gescheites mehr zu schreiben.

verurteile mich nicht. oder warte. verurteile mich doch. mach dir ein bild von mir. nehme mich aus. ich gab dir genügend anstöße. aber was sagt das über dich aus? du hast dir jetzt die ganze zeit die gedanken einer psychisch kranken durchgelesen. hast dich vielleicht sogar in  manchen dingen angesprochen gefühlt und wiedergefunden. wir sitzen im selben boot,meen dirn! du und ich gegen den rest der welt.
hach,ich liebe diese dramatischen momente. ich würde jetzt gerne dein gesicht sehen. mach doch ein foto und schick es mir. es würde mir vielleicht den tag erhellen. ich wüsste gerne,welche geistesgestörten sich das antun.

falls wir uns kennen. vielleicht sogar persönlich. was auch immer du unter persönlich verstehst. muss ich wohl zugeben dass ich gerührt bin. das trifft übrigens auch auf das obrige zu. du musst mich wirklich gern haben. und vielleicht irgendwie den wunsch haben mich zu verstehen und mir irgendwie zu helfen. oder du hattest einfach interesse. falls wir uns persönlich kennen. falls wir sogar befreundet sind,dann kennst du den satz schon in und auswendig. letzendlich kann man sich nur selbst helfen. wenn ich rausgefunden habe,wie dies auf  psychische erkrankunge. ja,sogar auf borderline anwendbar ist,werde ich bescheid sagen.
ich liebe es krank zu sein. es weckt interesse.